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Krankheitsbedingte Kündigung

Stand: 09.06.2017

Im Krankheitsfall genießt der Arbeitnehmer grds. den gleichen Schutz bezüglich der Erhaltung seines Arbeitsplatzes wie gewöhnlich.

Dennoch kann eine krankheitsbedingte Kündigung auch bei Betrieben, die dem Kündigungsschutz unterliegen, nicht generell ausgeschlossen werden. Eine solche ist nach gefestigter Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts allerdings an strenge Voraussetzungen geknüpft. Es muss zunächst eine negative Prognose hinsichtlich des Gesundheitszustandes vorliegen. Dadurch muss eine erhebliche Beeinträchtigung betrieblicher Interessen eintreten. Letztlich müssen diese Beeinträchtigungen für den Arbeitgeber erheblich sein und nach einer umfassenden Interessenabwägung zu einer nicht mehr hinnehmbaren Belastung für den Betrieb führen. Darüber hinaus kommt in Fällen krankheitsbedingter dauernder Leistungsunfähigkeit eine krankheitsbedingte Kündigung in Betracht. Der Arbeitgeber muss allerdings darlegen und beweisen, dass es dem Arbeitnehmer dauerhaft unmöglich ist, die geschuldete Arbeitsleistung zu erbringen. Aufgrund einer solchen negativen Gesundheitsprognose ergibt sich in der Regel auch die erhebliche Beeinträchtigung betrieblicher Interessen. Sofern die betriebliche Struktur es zulässt, ist der Arbeitgeber allerdings verpflichtet, dem Arbeitnehmer einen Arbeitsplatz anzubieten, der seiner eingeschränkten Leistungsfähigkeit entspricht.

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