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Inhalt Arbeitsvertrag

Stand: 09.11.2015

Der Arbeitsvertrag bildet die Grundlage des Arbeitsverhältnisses zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer.

Auch mündlich abgeschlossene Arbeitsverträge sind wirksam. Die Einhaltung der Schriftform ist aber - schon wegen der Beweiskraft schriftlicher Vereinbarungen - besser. Ein Arbeitnehmer kann von seinem Arbeitgeber nach § 2 des Nachweisgesetzes verlangen, ihm eine Niederschrift der wesentlichen Arbeitsbedingungen auszuhändigen.Die grundlegenden Regelungen zum Arbeitsvertrag finden sich in §§ 611 bis 630 des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB). In dem Arbeitsvertrag können sehr unterschiedliche Dinge geregelt sein: insbesondere die vereinbarte Vergütung, Kündigungsfristen, Arbeitszeitregelungen und die Beschreibung der auszuübenden Tätigkeit. Der Inhalt des Vertrages ergibt sich grundsätzlich aus dem Vertrag selbst, es sind jedoch auch Verweisungen auf die gesetzlichen Regelungen, Betriebsvereinbarungen und Tarifverträge möglich. Zum Teil können diese außervertraglichen Regelungen durch den Vertrag abbedungen oder auch nur näher ausgestaltet werden, zum Teil ist eine vertragliche Abänderung nicht gestattet. Von großer praktischer Bedeutung sind insbesondere die Vorschriften zur Lohnfortzahlung bei vorübergehender Verhinderung (§ 616 BGB), zu den Kündigungsfristen ( 622 BGB), zur Schriftform der Kündigung (§ 624 BGB), zur außerordentlichen Kündigung (§ 626 BGB) und zur Pflicht zur Zeugniserteilung (§ 630 BGB).

Ein zugelassener Rechtsanwalt kann viele Fragen zu diesem Themen in wenigen Minuten telefonisch klären. Er kann Ihnen sagen, wie Sie bei Problemen zum Thema Inhalt des Arbeitsvertrages verfahren sollen.

Wie hilft der Telefon-Anwalt?

1. Fakten sammeln
Unsere erfahrenen Rechtsanwälte und Rechtsanwältinnen verschaffen sich zunächst einen Überblick über den Sachverhalt. Dazu werden Sie Ihnen möglicherweise folgende Fragen stellen:
  • Wo liegt Ihr Einsatzort?
  • Wieviel Urlaub ist vereinbart?
  • Wie werden Überstunden abgewickelt?


 

2. Tatbeständen zuordnen
Anhand des eben geklärten Sachverhalts werden die Telefonanwälte Ihr Anliegen einem Problemkreis zuordnen können. Dabei kommen die Berater unter anderem zu folgendem Ergebnis:
  • Der Anwalt am Telefon erläutert die Angemessenheit der Fahrwege.
  • Der Anwalt am Telefon zeigt Berechnungsweg auf.
  • Der Anwalt am Telefon erläutert Freistunden und Abgeltung.
3. Rechtspositionen ableiten
In dieser Phase des Gesprächs werden Ihre ganz individuellen Rechte bestimmt. Jetzt kann Ihnen der Telefonanwalt genau sagen, was Ihnen zusteht und auf was Sie bestehen können. Dabei treffen die Berater auch ganz konkrete Aussagen wie zum Beispiel:
  • Die gesamte Fahrtzeit muss ermittelt werden.
  • Der Urlaubsanspruch richtet sich nach den Arbeitstagen.
  • Überstunden müssen durch Freistellung oder Bezahlung ausgeglichen werden.
4. Handlungsoptionen aufzeigen
Zum Abschluss des Gesprächs klärt der Telefonanwalt mit Ihnen, welche weiteren Schritte für Sie im konkreten Fall sinnvoll und notwendig sind. Mögliche Empfehlungen können sein:
  • Der Fahrtweg ist un/angemessen.
  • Der Urlaub beträgt -Tage.
  • Es besteht folgender Anspruch

Maßgebliche Urteile

Keine Überstundenvergütung bei Verdienst über Beitragsbemessungsgrenze (BAG, 22.2.2012, 5 AZR 765/10)


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Ruhige klare Antworten des RA Böckhaus, so wurde die erste Aufregung genommen. Vielen Dank

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Sehr gute Beratung,auf den Punkt..

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