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Guttage

Stand: 28.09.2012

Der Umgang mit Guttagen, also mit Guthaben auf einem Arbeitszeitkonto, richtet sich nach einzel- oder tarifvertraglichen Vorschriften. Häufig ist zum Beispiel geregelt, dass am Ende eines bestimmten Zeitraumes (alle drei Monate oder Jahresende) ein bestimmtes maximales Zeitguthaben bestehen darf und alles, was darüber hinausgeht verfällt. Die Arbeitnehmer müssen daher in solchen Fällen ihre Guttage selbst im Auge behalten. In manchen Unternehmen laufen jedoch auf den Arbeitszeitkonten im Laufe von Jahren ganz erhebliche Plusstunden und damit "Guttage" auf. Bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses drohen dann Probleme und Streitigkeiten bezüglich des Abfeierns oder Auszahlens der Zeitguthaben.

Gibt es keine Zeitkonten und der Arbeitnehmer will Guttage wegen Mehrarbeit beanspruchen, so gilt nach der Rechtsprechung des Bundesarbeitsgesetz, dass der Arbeitnehmer, der im Prozess von seinem Arbeitgeber die Bezahlung von Überstunden fordert, beim Bestreiten der Überstunden im einzelnen darlegen muss, an welchen Tagen und zu welchen Tageszeiten er über die übliche Arbeitszeit hinaus tätig geworden ist. Er muss ferner eindeutig vortragen, ob die Überstunden vom Arbeitgeber angeordnet oder zur Erledigung der ihm obliegenden Arbeit notwendig oder vom Arbeitgeber gebilligt oder geduldet worden sind - und das ist häufig sehr schwierig für den Arbeitnehmer!

Bei der Klärung der Rechtslage rund um das Thema Guttage und Überstunden, können Sie sich zu einer ersten Einschätzung und bei Bedarf auch zur weiteren Betreuung an unsere erfahrenen Rechtsanwälte wenden, die Sie telefonisch täglich von 7.00 bis 01.00 Uhr erreichen.


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