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Grundvergütung

Stand: 12.12.2014

Es existieren im Wesentlichen zwei Formen der Vergütung, nämlich die Zeitvergütung und die Leistungsvergütung.

Die Vergütung setzt sich meist aus der Kombination von zeit- und leistungsbezogenen Vergütungsanteilen zusammen. Der Arbeitgeber darf jedoch das Wirtschaftsrisiko nicht auf den Arbeitnehmer abwälzen, weswegen für das Verhältnis von zeit- und leistungsbezogenen Vergütungsbestandteilen (Provision) eine Grenze zu ziehen ist. Die Zeitvergütung stellt eine Vergütung für eine bestimmte Zeit der Dienstleistung dar. Dies sind etwa Monatsvergütungen, Stundenlohn, der Schichtlohn, der Wochenlohn oder eine monatliche Grundvergütung (Fixum). Hierzu gehören auch zeitbezogene Zulagen, z.B. übertarifliche Stundenzuschläge, monatliche Zulagen, Überstundenzuschläge, Erschwerniszulagen, Funktionszulagen oder Sozialzulagen. Die Zeitvergütung wird immer dann fällig, wenn die Arbeitsleistung für den betreffenden Zeitraum tatsächlich erbracht worden ist. Ein Erfolg ist nicht geschuldet. Die leistungsbezogene Vergütung hingegen bemisst sich in Abhängigkeit von der erbrachten Leistung, etwa der Akkordlohn. Anknüpfungspunkt für die Leistungsvergütung ist die erbrachte Arbeitsmenge, die nach Stückzahl, Gewicht, Maß, Fläche oder Strecke gemessen wird.

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   | Stand: 02.12.2016
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   | Stand: 01.12.2016
Die Anwältin war wirklich sehr nett und sehr Kompetent. Immer wieder gerne :-D Auch wenn ich hoffe das ich es nicht mehr brauchen werde.

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