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Gleichbehandlung

Stand: 05.09.2016

Der arbeitsrechtliche Gleichbehandlungsgrundsatz gebietet dem Arbeitgeber, seine Arbeitnehmer oder Gruppen seiner Arbeitnehmer, die sich in vergleichbarer Lage befinden, bei Anwendung seiner selbst gegebenen Regel gleich zu behandeln.

Dieser Grundsatz gilt auch im Verhältnis des Arbeitgebers zu den Betriebsrentnern. Erhöht der Arbeitgeber bei einer Vielzahl von Betriebsrentnern, die ihre Rechte rechtzeitig geltend gemacht hätten, die Betriebsrente, ist er dazu auch bei denen verpflichtet, die ihr Recht erst nach Ablauf der Frist geltend gemacht hatten. Bewirbt sich eine schwangere Arbeitnehmerin auf eine Stelle und besetzt der Arbeitgeber, dem die Schwangerschaft bekannt ist, diese Stelle mit einem männlichen Mitbewerber, dann kann dies eine verbotene Diskriminierung aufgrund des Geschlechts sein. Der arbeitsrechtliche Gleichbehandlungsgrundsatz besagt, dass der Arbeitgeber bei begünstigenden Maßnahmen gegenüber seinen Arbeitnehmern, keinen einzelnen Arbeitnehmer aus willkürlichen Gründen schlechter als andere, mit ihm vergleichbare Arbeitnehmer behandeln darf. Fraglich ist, inwieweit der Arbeitgeber an den Gleichbehandlungsgrundsatz gebunden ist, wenn er Arbeitnehmern von generellen Leistungen ausnimmt und dafür jedenfalls teilweise sachliche Gründe anführen kann. Dies kann der Fall sein bei Gratifikationen, wie zum Beispiel Weihnachtsgeld und 13. Monatsgehalt. Klären Sie Ihre Rechte und setzen Sie sich zur Wehr im Falle einer Ungleichbehandlung. Hierbei können Sie die Anwälte der Deutschen Anwaltshotline unterstützen.

Unsere erfahrenen Anwälte aus dem Arbeitsrecht stehen Ihnen mit Rat und auf Wunsch auch Tat zur Seite. Halten Sie bitte idealerweise die einschlägigen arbeitsrechtlichen Unterlagen für mögliche Rückfragen während des Telefonates bereit.


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   | Stand: 13.01.2017
Ein sehr freundlicher, kompetenter Anwalt, der in wenigen Minuten einen komplizierten Sachverhalt lösen konnte.

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