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Geringfügige Beschäftigung

Stand: 02.05.2014

Das deutsche Recht unterscheidet bei einer geringfügigen Beschäftigung (auch Minijob) zwischen zwei Formen, der geringfügig entlohnten und der kurzfristigen Beschäftigung.

Alle geringfügigen Beschäftigungsverhältnisse müssen wie andere Beschäftigungsverhältnisse der Sozialversicherung gemeldet werden. Eine geringfügig entlohnte Beschäftigung liegt vor, wenn das Arbeitsentgelt aus dieser Beschäftigung regelmäßig im Monat 450 Euro nicht übersteigt. Der geringfügig Beschäftigte ist grundsätzlich in der gesetzlichen Rentenversicherung versichert , hat jedoch die Möglichkeit, sich von dieser befreien zu lassen. Sowohl Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall, als auch Urlaubsanspruch richten sich wie andere Arbeitsverhältnisse auch nach den gesetzlichen Regelungen, d.h. es gibt keinen Unterschied zum normalen Arbeitsverhältnis.

Die Durchsetzung kann sich jedoch als schwierig erweisen. Wenn Sie noch weitere Fragen zu geringfügiger Beschäftigung haben, helfen Ihnen unsere kompetenten Rechtsanwälte gerne binnen weniger Minuten weiter.


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