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Gehaltskürzung

Stand: 08.02.2016

Eine Kürzung des Gehalts eines Arbeitnehmers kommt nur unter bestimmten Umständen in Betracht. Sie kann entweder auf einer vertraglichen Vereinbarung beruhen oder durch eine Änderungskündigung umgesetzt werden.

Stimmt der Arbeitnehmer einer Gehaltskürzung nicht freiwillig zu, bleibt dem Arbeitgeber nur der Weg über eine Änderungskündigung. Mit ihr kündigt er das bestehende Arbeitsverhältnis und bietet zugleich eine Fortsetzung zu anderen (oft verschlechterten) Bedingungen an. Eine solche Änderungskündigung unterliegt allerdings den strengen Regelungen des Kündigungsschutzgesetzes und ist damit an enge Voraussetzungen geknüpft - soweit das Kündigungsschutzgesetz auf den konkreten Fall anwendbar ist.  Das Gehalt setzt sich häufig aus einem Grundgehalt und weiteren fixen oder leistungsabhängigen Vergütungsbestandteilen (Zulagen, Prämien, Provisionen, Sachbezüge wie der Firmenwagen etc.) zusammen. Bestimmte Gehaltsbestandteile können widerruflich gestaltet sein oder es kann gar kein Anspruch auf Sie bestehen. Auch dieses muss im Einzelfall konkret geprüft werden.

Meist lassen sich diese Fragen im Rahmen eines kurzen Telefonats mit unseren Anwälten klären. Gerne stehen wir auch zur E-Mail-Beratung zur Verfügung.


Interessante Fälle aus der E-Mail-Rechtsberatung zu Gehaltskürzung
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Wie ist ein Kündigungsschreiben zu formulieren?
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   | Stand: 22.09.2016
Hier hat eine punktgenaue, präzise Enschätzung der Rechtslage stattgefunden!

   | Stand: 20.09.2016
Alles Gut gelaufen! Gerner wieder !

   | Stand: 19.09.2016
Frau RA`in Leineweber hat meine Fragestellung kompetent und umfassend beantwortet.

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