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Feiertagsentgelt

Stand: 30.10.2013

Unter Feiertagsentgelt versteht man den Vergütungsanspruch des Arbeitnehmers aus § 2 EFZG, wenn dieser wegen eines gesetzlichen Feiertages nicht arbeiten muss. Ein Anspruch besteht lediglich bei den Feiertagen, die nach dem Feiertagsrecht des Bundeslandes gelten, indem der Betriebssitz liegt.

Der Arbeitnehmer erhält daher nur die Fortzahlung seiner Vergütung, wenn der Feiertag die alleinige Ursache des Arbeitsausfalles ist. Dies ist immer dann der Fall, wenn der Arbeitnehmer an den betreffenden Tag gearbeitet und dafür Vergütung erhalten hätte, wäre es nicht ein gesetzlicher Feiertag gewesen. Die Höhe der Vergütungsfortzahlung an Feiertagen berechnet sich nach dem Lohnausfallprinzip. Der Anspruch ist weder seines Grundes noch der Höhe nach abdingbar.

Kein Anspruch auf Vergütungsfortzahlung in Form von Feiertagsentgelt liegt zum Beispiel vor, wenn der Arbeitnehmer während eines Feiertages arbeitsunfähig erkrankt. Es wird hier jedoch Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall nach § 3 EFZG geleistet.

Auch wenn die Arbeit wegen eines Arbeitskampfes an einem Feiertag ausfällt, so besteht kein Anspruch auf Vergütungszahlung.

Falls auch Sie von der Problematik dieser Rechtsmaterie betroffen sind, helfen Ihnen gerne unsere Rechtsanwälte der Deutschen Anwaltshotline täglich bis 24 Uhr weiter.


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