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Einkommensanrechnung

Stand: 05.01.2011
Bei verschiedenen Rentenarten (u.a. Erziehungsrente, Waisen- und Witwenrente aus der Rentenversicherung bzw. Unfallversicherung) werden neben der Rente erzielte eigene Einkünfte des Rentenbeziehers angerechnet.

Als Einkommen werden dabei nicht nur der Arbeitsverdienst als Arbeitnehmer oder aus einer selbständigen Tätigkeit sowie Bezüge von Beamten, Richtern, Soldaten auf Zeit sowie vergleichbare Berufsgruppen berücksichtigt, sondern auch Sozial- bzw. Lohnersatzleistungen (z.B. ua. Krankengeld, Mutterschaftsgeld, ALG I, Renten, Pensionen, Betriebsrenten) sowie Einkünfte aus Kapitalvermögen und Renten aus privaten Versorgungsrenten mit dauerhafter regelmäßiger Auszahlung, Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung und aus privaten Veräußerungsgeschäften, soweit diese mindestens 600,00 € im Jahr betragen.

Nicht angerechnet werden u.a. Renten wegen Todes, also z.B. Hinterbliebenenrenten, Renten nach dem Lastenausgleich, Bundesentschädigungsgesetz, Einnahmen aus staatlich geförderten Altersvorsorgeverträgen, Eingliederungshilfe, ALG II, Wohngeld, Erziehungsgeld, aber auch Arbeitsentgelte, die durch
Entgeltumwandlung bis zu einer bestimmten Höhe für die betriebliche Altersversorgung verwendet werden.

Jede Einkommensart führt in der Regel zu einem eigenen pauschalen Abzug. Hierdurch wird das individuelle Nettoeinkommen errechnet.
Wichtig ist in diesem Zusammenhang, dass mehrere Einkommen zusammengerechnet werden.

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