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Dreizehntes Monatsgehalt

Stand: 28.10.2016

Ein Anspruch auf ein dreizehntes Monatsgehalt oder auch Weihnachtsgeld kann sich aus dem Arbeitsvertrag, einer Betriebsvereinbarung oder einem Tarifvertrag ergeben.

Die Anspruchsvoraussetzungen können sehr unterschiedlich ausgestaltet sein. Zum Teil wird das dreizehnte Monatsgehalt als sog. Sondervergütung mit reinem Entgeltcharakter ausgestaltet, das heißt, es soll ausschließlich die bereits erbrachte Arbeitsleistung belohnen.
Zum Teil soll mit dem dreizehnten Monatsgehalt aber auch vergangene oder künftige Betriebstreue belohnt werden, in diesem Fall spricht man auch von einer Gratifikation. Sofern die jeweilige Regelung nicht eindeutig formuliert ist, ist die Zweckbestimmung durch Auslegung zu ermitteln.
Insoweit ist auch das Recht der Allgemeinen Geschäftsbedingungen zu beachten. Die Unterscheidung ist insbesondere für die rechtliche Beurteilung von Rückzahlungsklauseln für den Fall des Ausscheidens des betreffenden Mitarbeiters maßgeblich. Die Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts (BAG) hat hierzu einige Feststellungen entwickelt.

Ob in Ihrem Fall ein Anspruch auf ein dreizehntes Monatsgehalt besteht, wie dieses rechtlich einzuordnen ist und welche Auswirkungen dies auf eine mögliche Rückzahlungsklausel entfaltet, teilen Ihnen gerne die Kooperationsanwälte der Deutschen Anwaltshotline telefonisch oder per E-Mail mit.


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