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Dienstzeitverkürzung

Stand: 21.03.2014

Nach dem Auslaufen der Altersteilzeit auch für Beamte bestehen auch für diese nur noch eingeschränkte Möglichkeiten eines vorzeitigen Ausscheidens aus dem Dienstverhältnis. Dieses ist im Regelfall bei Dienstunfähigkeit der Fall. Wird durch den Amtsarzt Dienstunfähigkeit festgestellt kann zu jedem Zeitpunkt eine Versetzung in den Ruhestand erfolgen.

Ohne amtsärztliche Untersuchung kann eine Versetzung in den Ruhestand bei Erreichen des 60. Lebensjahres auf Antrag des Beamten erfolgen, wenn er schwerbehindert ist; ohne Schwerbehinderung ist ein Ruhestand auf Antrag ab dem 63.Lebensjahr möglich. Jede Form des vorzeitigen Ruhestandes führt allerdings zu einem Abschlag bei den Versorgungsbezügen.

Ist der Beamte auf Einkommen aus seiner Beamtentätigkeit (zeitweise) nicht angewiesen, kann auch eine befristete Beurlaubung ohne Dienst- und Sachbezüge erfolgen. Dieses ist z.B. möglich bei Versorgung minderjähriger Kinder oder von pflegebedürftigen Eltern. Ab Erreichen des 55. Lebensjahres können in zahlreichen Bundesländern Beamte bis zum Erreichen der Altersgrenze ohne Dienstbezüge beurlaubt werden.

Die Rechtsgrundlage hierzu finden Sie in den Beamtengesetzen des Bundes und der Länder.

Die tägliche Dienstzeit kann auf Antrag des Beamten bis auf die Hälfte der üblichen Dienstzeit reduziert werden.

Weitere Detailfragen hierzu beantworten Ihnen gerne unsere Anwältinnen und Anwälte aus dem Arbeits- und Beamtenrecht.


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