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Dienstgeheimnis

Stand: 12.05.2014

Während eines Arbeitsverhältnisses besteht für den Arbeitnehmer eine umfassende Verschwiegenheitspflicht über Dienstgeheimnisse. Auch wenn das Arbeitsverhältnis beendet ist, können nachvertragliche Verschwiegenheitspflichten bestehen, insbesondere werden diese häufig arbeitsvertraglich vereinbart. Die nachvertragliche Verschwiegenheitsabrede darf dabei aber den Arbeitnehmer nicht in seinem beruflichen Fortkommen einschränken. Geschieht dies dennoch, ist die entsprechende Vereinbarung nur wirksam, wenn sie mit einer angemessenen (der beruflichen Einschränkung kompensierenden) Entschädigungsleistung verbunden ist.

Verstöße gegen die Verschwiegenheitspflicht berechtigen den Arbeitgeber unter Umständen nicht nur zur Kündigung, sondern auch zur Geltendmachung von Schadenersatzansprüchen. Bestimmte Arbeitnehmer, wie z.B. Pflegekräfte, Ärzte, Rechtsanwaltsfachangestellte usw., machen sich darüber hinaus strafbar, wenn sie gegen ihre Verschwiegenheitspflicht (Verletzung der Schweigepflicht nach § 203 StGB) verstoßen. Darüber werden sie zu Beginn ihrer Tätigkeit genau informiert.

Bei Fragen im Einzelfall freuen sich unsere Anwälte mit dem Schwerpunktgebiet Arbeitsrecht über Ihren Anruf und/oder über Ihre E-Mail-Anfrage.



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   | Stand: 21.07.2017
sehr freundlicher Rechtsanwalt, der mir durch klare Formulierungen eine große Klarheit gegeben hat und auch durch meine Bitte, mir diese nochmal zu wiederholen nicht genervt reagiert hat. Vielen Dank!

   | Stand: 19.07.2017
Vielen Dank an Herrn Rauhut für die äußerst aufschlußreiche Auskunft! Es ist grundsätzliche Klarheit im Vorgehen für uns bei dem sehr sachlichen und freudlichen Gespräch entstanden!

   | Stand: 19.07.2017
TOLL ERKÄRT SO DAS MAN ES VERSTANDEN HAT. SEHR HIFREICH. WÜRDE MICH ZU JEDER ZEIT WIEDER AN SIE WENDEN.

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