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Berufsausübung

Stand: 26.08.2014

Eine gesetzliche Höchstaltersgrenze für einzelne Berufe bedeutet keine bloße Beschränkung der Berufsausübung, die nach Art. 12 Abs. 1 Satz 2 GG durch oder aufgrund eines Gesetzes beschränkt werden kann, soweit vernünftige Erwägungen des Gemeinwohls es zweckmäßig erscheinen lassen. Sie greift vielmehr auf der Stufe der subjektiven Zulassungsvoraussetzungen in die Freiheit der Berufsausübung ein.

Zu unterscheiden ist zwischen gesetzlichen und tariflichen Altersgrenzen. Eine tarifliche Altersgrenze enthält keine subjektive Zulassungsvoraussetzung für ganze Berufe, sondern macht nur die Erhaltung eines einzelnen Arbeitsplatzes von einem bestimmten Lebensalter abhängig. Das Ausscheiden aus dem Arbeitsverhältnis nach dem Erreichen der Altersgrenze kann allerdings allgemein im Hinblick auf die herrschende Einstellung gegenüber älteren Arbeitnehmern eine erhebliche Beschränkung, und, unter Umständen, das Ende seiner Berufsausübung bedeuten. Ein solcher Eingriff kann deshalb nur aus sachlichen Gründen zulässig sein.

Lassen Sie sich im Falle von Fragen zum Thema Höchstaltersgrenze und Berufsausübung von unsere Arbeitsrechtsanwälte/-inne telefonisch beraten. Halten Sie bitte einschlägige Unterlagen für Rückfragen bereit.


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   | Stand: 21.07.2017
sehr freundlicher Rechtsanwalt, der mir durch klare Formulierungen eine große Klarheit gegeben hat und auch durch meine Bitte, mir diese nochmal zu wiederholen nicht genervt reagiert hat. Vielen Dank!

   | Stand: 19.07.2017
Vielen Dank an Herrn Rauhut für die äußerst aufschlußreiche Auskunft! Es ist grundsätzliche Klarheit im Vorgehen für uns bei dem sehr sachlichen und freudlichen Gespräch entstanden!

   | Stand: 19.07.2017
TOLL ERKÄRT SO DAS MAN ES VERSTANDEN HAT. SEHR HIFREICH. WÜRDE MICH ZU JEDER ZEIT WIEDER AN SIE WENDEN.

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