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befristete Erwerbsunfähigkeit

Stand: 17.02.2016

Erwerbsunfähigkeit lag nach altem Recht vor, wenn ein Versicherter wegen Krankheit oder Behinderung auf nicht absehbare Zeit nicht in der Lage war, eine Erwerbstätigkeit regelmäßig auszuüben oder daraus ein Arbeitsentgelt oder Einkommen zu erzielen, das etwa 325,00 Euro (genauer: ein Siebtel der monatlichen Bezugsgröße) übersteigt. Die Erwerbsunfähigkeit konnte auch befristet sein.

In der gesetzlichen Rentenversicherung wurde der Begriff Erwerbungsunfähigkeit im Rahmen der Rentenreform zum 01.01.2001 abgelöst. Seither können keine neuen Ansprüche auf eine gesetzliche Rente wegen Erwerbsunfähigkeit geltend gemacht werden.

An die Stelle der Erwerbsunfähigkeits- und Berufsunfähigkeitsrente ist die so genannte Rente wegen Erwerbsminderung getreten. Unterschieden wird zwischen teilweiser und voller Erwerbsminderung.

Renten wegen Erwerbsminderung werden grundsätzlich als Zeitrenten geleistet.
In vielen Fällen ist es möglich, dass sich der Gesundheitszustand im Laufe der Zeit gebessert, so dass wieder einer Beschäftigung nachgegangen werden kann beziehungsweise einer umfangreicheren Beschäftigung nachgegangen werden kann. Daher wird die Feststellung der Erwerbsminderung meist auf einen bestimmten Zeitraum beschränkt.

Die Befristung erfolgt für längstens drei Jahre nach dem Rentenbeginn und kann wiederholt werden. Erforderlich ist die erneute Feststellung der Erwerbsminderung. Unbefristet werden sie nur gezahlt, wenn es unwahrscheinlich ist, dass die Minderung der Erwerbsfähigkeit behoben werden kann.

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