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Aushilfsarbeitsverhältnis

Stand: 16.03.2015

Aus der unternehmerischen Praxis lassen sich Aushilfsarbeitsverhältnisse nicht mehr weg denken.

Das Aushilfsarbeitsverhältnis kann befristet abgeschlossen werden (§ 14 I 2 Nr. 1 TzBfG). Möglich ist unter den Voraussetzungen des § 14 II TzBfG zunächst eine sachgrundlose Befristung bis zu 2 Jahren, sofern zwischen den Parteien bisher noch kein Arbeitsverhältnis bestanden hat. Bedarf die Befristung eines Sachgrunds, kann sich dieser aus dem vorübergehenden Arbeitskräftebedürfnis des Arbeitgebers ergeben, z. B. bei einer Einstellung für den Sommerschlussverkauf, bei einer Erkrankung eines Arbeitnehmers, Mutterschutzvertretung, für die Semesterferien usw. Die Vereinbarung einer Befristung muss hinreichend bestimmt und schriftlich sein. Ist dies nicht der Fall, gilt im Zweifel das Arbeitsverhältnis als unbefristet abgeschlossen. Unzureichend ist daher z. B. die Einstellung  -  für einige Tage - ,  - für die Dauer eines zusätzlichen Bedarfs an Arbeitskräften - . Beschäftigt ein Arbeitgeber einen Arbeitnehmer über das Befristungsende hinaus, so kann nach § 15 V TzBfG ein unbefristetes Arbeitsverhältnis entstehen. Im Zeitpunkt des Vertragsabschlusses müssen konkrete tatsächliche Anhaltspunkte dafür vorliegen, dass die anfallende Arbeit in absehbarer Zeit wieder mit der normalen Belegschaftsstärke bewältigt werden kann, vgl. BAG, Urteil vom 25.08.2004 AZ: 7 AZR 7/04.

Fragen im Einzelfall zum Aushilfsarbeitsverhältnis beantworten Ihnen unsere Expertinnen und Experten aus dem Arbeitsrecht. Gerne geben diese auf Wunsch auch Tipps, worauf Sie besonders achten müssen, um keine rechtlichen Fehler zu begehen. Halten Sie alle vorliegenden Unterlagen bereit.


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