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Ausbildungsvergütungsrecht

Stand: 19.02.2014

Der Vergütungsanspruch eines Auszubildenden ist in § 17 Berufsbildungsgesetz (BBiG) gesetzlich verankert. Danach muss ein Ausbilder dem Auszubildenden eine angemessene Vergütung gewähren. Die Höhe der Ausbildungsvergütung unterscheidet sich nach Berufen und Bundesländern. Sie ist häufig in Tarifverträgen geregelt. Sofern kein Tarifvertrag einschlägig ist, muss eine Vereinbarung zwischen dem Ausbilder und dem Auszubildenden über die Vergütungshöhe getroffen werden.

Nach den Regelungen des Berufsbildungsgesetzes muss die Ausbildungsvergütung in jedem Fall mit den Ausbildungsjahren ansteigen. Soweit die Ausbildungsvergütung die Geringfügigkeitsgrenze übersteigt, werden Steuern und Sozialversicherungsbeiträge einbehalten. Gemäß § 18 BBiG ist die Ausbildungsvergütung spätestens am letzten Arbeitstag eines Monats zu zahlen.

Haben Sie hierzu Fragen? Die Experten der Deutschen Anwaltshotline können Ihnen weiterhelfen - per Telefon oder E-Mail. Bitte halten Sie dazu evtl. vorhandene Unterlagen, wie den Ausbildungsvertrag bereit.


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