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Ausbildungsabbruch

Stand: 22.01.2013

Häufig tragen sich Auszubildende mit dem Gedanken an einen Ausbildungsabbruch. Vielleicht, weil sie merken, dass der gewählte Ausbildungsberuf doch nicht ihren Vorstellungen entspricht, aber auch weil es Probleme mit dem Ausbildungsbetrieb gibt. Gründe gibt es viele. Wie aber beende ich mein Ausbildungsverhältnis "sauber" und unter Vermeidung von Schadensersatzansprüchen? Die entsprechenden Regelungen hierzu finden sich im Berufsbildungsgesetz (kurz: BBiG). Hier ist festgelegt, welche Kündigungsfristen einzuhalten sind (§ 22 BBiG), aber auch unter welchen Voraussetzungen Schadensersatzansprüche bestehen (§ 23 BBiG).

Grundsätzlich sollte, gerade in einem Ausbildungsverhältnis, eine Kündigung durch den Auszubildenden - und damit der Ausbildungsabbruch - wohl überlegt werden. Ein Zurück gibt es in der Regel nicht mehr. Bei einer Aufgabe der Berufsausbildung macht sich der Auszubildende allerdings nicht schadensersatzpflichtig (§ 23 Abs. 1 S. 2 BBiG).

Für Fragen zum Ausbildungsabbruch stehen Ihnen die Rechtsanwälte/innen der Deutschen Anwaltshotline gerne telefonisch zur Verfügung. Halten Sie bitte notwendige Unterlagen, wie z.B. den Ausbildungsvertrag für Rückfragen bereit.


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   | Stand: 21.07.2017
sehr freundlicher Rechtsanwalt, der mir durch klare Formulierungen eine große Klarheit gegeben hat und auch durch meine Bitte, mir diese nochmal zu wiederholen nicht genervt reagiert hat. Vielen Dank!

   | Stand: 19.07.2017
Vielen Dank an Herrn Rauhut für die äußerst aufschlußreiche Auskunft! Es ist grundsätzliche Klarheit im Vorgehen für uns bei dem sehr sachlichen und freudlichen Gespräch entstanden!

   | Stand: 19.07.2017
TOLL ERKÄRT SO DAS MAN ES VERSTANDEN HAT. SEHR HIFREICH. WÜRDE MICH ZU JEDER ZEIT WIEDER AN SIE WENDEN.

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