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Arbeitskündigung

Stand: 10.08.2015

Als Arbeitskündigung (neben anderen Kündigungsarten, wie Mietvertragskündigung, Werkvertragskündigung etc.) wird die Beendigung des zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer bestehenden arbeitsrechtlichen Vertragsverhältnisses bezeichnet.

Die Kündigungserklärung ist eine einseitige empfangsbedürftige Willenserklärung, die das Arbeitsverhältnis für die Zukunft beenden soll, ohne dass noch irgendein Akt der Mitwirkung des Vertragspartners - wie z.B. die "Annahme der Kündigung" - erforderlich ist. Vom Zeitpunkt seiner Beendigung an entstehen aus dem Arbeitsverhältnis dann keine Ansprüche und Leistungspflichten mehr. Zu unterscheiden ist zwischen der ordentlichen und außerordentlichen Kündigung. Die ordentliche Kündigung erfolgt unter Einhaltung einer gesetzlichen (§ 622 BGB - Bürgerliches Gesetzbuch) oder tarifvertraglichen Kündigungsfrist. Die außerordentliche ("fristlose") Kündigung gemäß § 626 BGB führt hingegen bei fristlosem Ausspruch zu einer sofortigen Beendigung des Arbeitsverhältnisses ab Zugang der Kündigung, gegebenenfalls aber auch mit einer sozialen Auslauffrist. Die Kündigung muss in jedem Fall schriftlich erfolgen (§ 623 BGB), das bedeutet, durch einen handschriftlich unterschriebenen Brief. Mündliche Kündigungen sowie Kündigungen per Email etc. sind unwirksam.

Für Fragen zum Thema "Arbeitskündigung" stehen Ihnen die auf Arbeitsrecht spezialisierten Anwälte der Deutschen Anwaltshotline zur Verfügung. Halten Sie bei Fragen zur eigenen Kündigung Ihren Arbeitsvertrag, sofern vorhanden, bereit.

Wie hilft der Telefon-Anwalt?

1. Fakten sammeln
Unsere erfahrenen Rechtsanwälte und Rechtsanwältinnen verschaffen sich zunächst einen Überblick über den Sachverhalt. Dazu werden Sie Ihnen möglicherweise folgende Fragen stellen:

Der Telefon-Anwalt prüft die formelle und materielle Rechtmäßigkeit der Kündigung.
 

2. Tatbeständen zuordnen
Anhand des eben geklärten Sachverhalts werden die Telefonanwälte Ihr Anliegen einem Problemkreis zuordnen können. Dabei kommen die Berater unter anderem zu folgendem Ergebnis:
  • Es wird geprüft, ob beispielsweise die Kündigungsfrist eingehalten wurde oder die Kündigung durch eine zur Kündigung berechtigte Person erfolgte.
  • Danach wird der Kündigungsgrund verifiziert.

 

3. Rechtspositionen ableiten
In dieser Phase des Gesprächs werden Ihre ganz individuellen Rechte bestimmt. Jetzt kann Ihnen der Telefonanwalt genau sagen, was Ihnen zusteht und auf was Sie bestehen können. Dabei treffen die Berater auch ganz konkrete Aussagen wie zum Beispiel:

Aufgrund der o.g. Punkte wird der Telefonanwalt feststellen können, ob die Kündigung berechtigt ist oder rechtsmißbräuchlich erfolgte.

 

4. Handlungsoptionen aufzeigen
Zum Abschluss des Gesprächs klärt der Telefonanwalt mit Ihnen, welche weiteren Schritte für Sie im konkreten Fall sinnvoll und notwendig sind. Mögliche Empfehlungen können sein:

Der Telefon-Anwalt stellt fest, ob sich eine Kündigungschutzklage lohnt und Erfolg verspricht.

 

Maßgebliche Urteile

z.B. BAG-Urteil v. 22.04.2010 - 6 AZR 808/08
 


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Herr Steinle hat eine einwandfreie Rechtsberatung abgegeben.

   | Stand: 28.08.2015
Schnelle und gute Beratung. Gerne wieder!

   | Stand: 28.08.2015
Dem RA war es wichtig, einen Satz in gutem Rechtsdeutsch für uns zu formulieren. Diesen werden wir im nächsten Schriftverkehr mit der Gegenpartei verwenden. Vielen Dank!

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