Durchwahl Arbeitsrecht
(1,99 EUR/Min* | 07:00 - 01:00 Uhr)
*inkl. 19% MwSt aus dem Festnetz der Deutschen Telekom; ggf. abweichende Preise aus Mobilfunknetzen.

Arbeitgeberrecht

Stand: 28.10.2016

Es gibt (leider) kein Arbeitgeberrecht im Sinne eines abschließenden Gesetzes - etwa eines Arbeitsgesetzbuches.

Alle Versuche, die einzelnen Vorschriften zusammenzustellen, sind bisher gescheitert. Vielmehr ergibt sich Arbeitgeberrecht aus der Gesamtheit der teilweise sehr verstreuten Vorschriften zum Arbeitsrecht, wozu auch das kollektive Arbeitsrecht gehört. Das kollektive Arbeitsrecht hat sich bedingt durch die Geschichte Deutschlands weiterentwickelt. Zahlreiche Arbeitsschutzgesetze sind in der Weimarer Zeit entstanden. Diese waren bspw. die Tarifvertragsordnung von 1918 sowie die verfassungsmäßig garantierte Koalitionsfreiheit als auch das Betriebsrätegesetz von 1920. Schon 1926 ist als neuer Instanzenzug die Arbeitsgerichtsbarkeit eingerichtet worden (Arbeitsgerichtsgesetz). Während der Zeit des Nationalsozialismus (1933-1945) wurde das kollektive Arbeitsrecht wegen Unvereinbarkeit mit dem Führerprinzip abgeschafft, das Arbeitsvertrags- und Arbeitsschutzrecht jedoch weiter ausgebaut. Ab 1949 setzte sich die Entwicklung der Weimarer Zeit auch im kollektiven Arbeitsrecht fort. Individual- und kollektives Arbeitsrecht erfuhren seitdem zahlreiche weitere Ausprägungen. Heutzutage gibt es eine für den Laien kaum noch überschaubare Anzahl von Gesetzen, die das Arbeitsrecht betreffen.

Detailfragen hierzu beantwortet Ihnen jederzeit gerne ein Arbeitsrechtsanwalt am Telefon der Deutschen Anwaltshotline!

Wie hilft der Telefon-Anwalt?

1. Fakten sammeln
Unsere erfahrenen Rechtsanwälte und Rechtsanwältinnen verschaffen sich zunächst einen Überblick über den Sachverhalt. Dazu werden Sie Ihnen möglicherweise folgende Fragen stellen:
  • Wieviele Arbeitnehmer beschäftigen Sie?
  • Warum möchten Sie kündigen?
  • Wie lange ist der betreffende Arbeitnehmer schon beschäftigt, und hat er Sonderkündigungsschutz?
  • Gibt es mit ihm vergleichbare Kollegen?
2. Tatbeständen zuordnen
Anhand des eben geklärten Sachverhalts werden die Telefonanwälte Ihr Anliegen einem Problemkreis zuordnen können. Dabei kommen die Berater unter anderem zu folgendem Ergebnis:

Der Telefonanwalt prüft, ob und mit welcher Frist Sie kündigen können.

3. Rechtspositionen ableiten
In dieser Phase des Gesprächs werden Ihre ganz individuellen Rechte bestimmt. Jetzt kann Ihnen der Telefonanwalt genau sagen, was Ihnen zusteht und auf was Sie bestehen können. Dabei treffen die Berater auch ganz konkrete Aussagen wie zum Beispiel:

Sie beschäftigen weniger als 10 Arbeitnehmer oder den betreffenden Arbeitnehmer noch keine 6 Monate.

4. Handlungsoptionen aufzeigen
Zum Abschluss des Gesprächs klärt der Telefonanwalt mit Ihnen, welche weiteren Schritte für Sie im konkreten Fall sinnvoll und notwendig sind. Mögliche Empfehlungen können sein:

Sie können ohne Gründe unter Einhaltung der Kündigungsfrist nach § 622 BGB kündigen.

Maßgebliche Urteile

Durch Erhebung einer Kündigungsschutzklage wird die Verjährung von Zahlungsansprüchen des Arbeitnehmers wegen Annahmeverzugs nicht nach § 204 Abs. 1 Nr. 1 BGB gehemmt (BAG,
Entscheidung vom 24.06.2015, Az.: 5 AZR 509/13).


Interessante Fälle aus der E-Mail-Rechtsberatung zu Arbeitgeberrecht
Auswirkung von Abfindungen auf Sozialhilfe
Zählt ein Darlehen als Einkommen?
Arbeitgeber behält Sozialversicherungsausweis ein
Hartz IV Antrag - Welches Vermögen darf man besitzen, um einen positiven Bescheid zu bekommen?
Darf der Arbeitgeber den Ausgleich der Überstunden zeittechnisch bestimmen?
Müssen ALG II Bezieher Meister BaföG in vollem Umfang beantragen?
Abwicklung des Arbeitsverhältnisses nach Kündigung

Interessante Beiträge zu Arbeitgeberrecht
Mediation in innerbetrieblichen Konflikten
SEHR GUT
4.5 Sternenbewertungen

19.484 Kundenbewertungen
Bewerten auch Sie den Anwalt
nach dem Gespräch !

   | Stand: 02.12.2016
ein Segen, das es Sie gibt

   | Stand: 01.12.2016
Hat gut geholfen

   | Stand: 01.12.2016
Die Anwältin war wirklich sehr nett und sehr Kompetent. Immer wieder gerne :-D Auch wenn ich hoffe das ich es nicht mehr brauchen werde.

Der direkte Draht zum Anwalt:
0900-1 875 001-622
(1,99 EUR/Min* | 07:00 - 01:00Uhr)
Durchwahl Arbeitsrecht
 
*inkl. 19% MwSt aus dem Festnetz der Deutschen Telekom; ggf. abweichende Preise aus Mobilfunknetzen.

Wichtige Themen:

Rechtsanwalt für Arbeitsrecht | Allgemeine Rechtsfragen | Arbeitsrecht | Familienrecht | Arbeitgeber Pflichten | Arbeitgebergesetz | Arbeitgeberregress | Arbeitgebersparzulage | Arbeitsanweisung | Arbeitsgesetz | Arbeitsgesetzbuch | Arbeitsrechtsgesetz | Bundesarbeitsgesetz | Direktionsrecht | Fürsorgepflicht | geschäftsführender Gesellschafter | Pflicht Arbeitgeber | Sozialversicherungsbeiträge | Vertrauensverhältnis | Weisungsbefugnis | Weisungsberechtigter | Weisungsrecht | Arbeitgeberdarlehen

Hilfreiche und viele kostenlose Produkte:

ERFOLGSAUSSICHTEN CHECK
Lassen Sie 10 Anwälte urteilen

Lohnt sich ein Anwalt? Lassen Sie das Risiko Ihrer Rechtsangelegenheit von unabhängigen Rechtsanwälten bewerten. ...weiter lesen
HOMEPAGE TOOLS
NEU und exklusiv für Webmaster

Machen Sie Ihre Website rechtssicher! Mit unseren kostenlosen Homepage-Tools minimieren sie das Risiko einer Abmahnung. Egal ob Impressum, Disclaimer oder AGB. ...weiter lesen
Recht auf Ihrer Website
JURA TICKER
Die neuesten Meldungen auf Ihrer Website

Der Jura-Ticker bietet Ihren Besuchern aktuelle Gerichtsurteile, die stets interessant und leserfreundlich geschrieben sind. Dieser Content ist kostenlos in jede Website integrierbar und wird von uns täglich mit einer neuen Meldung bestückt. Rechtsgebiete, Größe und Farben des Tickers können dabei an den eigenen Internetauftritt angepasst werden.

Deutsche Anwaltshotline
Anwaltshotline
Der direkte Draht zum Anwalt:
0900-1 875 001-622
(1,99 EUR/Min* | 07:00 - 01:00Uhr)
Durchwahl Arbeitsrecht
 
*inkl. 19% MwSt aus dem Festnetz der Deutschen Telekom; ggf. abweichende Preise aus Mobilfunknetzen.
E-Mail Beratung Online-Rechtsberatung per E-Mail. Antwort innerhalb weniger Stunden „schwarz auf weiß“. Jetzt Anfragen