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Alkohol am Arbeitsplatz

Stand: 13.06.2014

Nach Statistiken sind die alkoholbedingten Schäden, die der Wirtschaft jährlich entstehen, immens.

In den meisten Unternehmen ist das Trinken von Alkohol am Arbeitsplatz deshalb generell untersagt. Meist ist dies in Dienst- oder Betriebsvereinbarungen festgelegt. Solche Vereinbarungen dienen dem Arbeitgeber als Schutz vor Mitarbeitern, die erwiesenermaßen Alkoholiker sind und dadurch beispielsweise lange Fehlzeiten aufweisen oder Unfälle verursachen. Andererseits sollen sie auch alkoholgefährdete Mitarbeiter motivieren, ihr Trinkverhalten selbskritisch zu hinterfragen, um den Arbeitsplatz nicht aufs Spiel zu setzen.
Eine rechtliche Gratwanderung ist häufig die Kündigung verbotswidrig Alkohol konsumierender oder alkoholisierter Mitarbeiter. Kündigungen in diesem Zusammenhang sind deshalb auch häufig unwirksam. Dies, weil im Einzelfall genau abgegrenzt werden muss zwischen einer krankheits- (und damit personenbedingten) Kündigung und einer leistungs- (und damit verhaltensbedingten) Kündigung.

Sowohl für Arbeitgeber als auch für Arbeitnehmer lohnt sich deshalb ein kurzer Anruf bei einem unserer erfahrenen Arbeitsrechtsanwälte bei der Deutschen Anwaltshotline: Es gilt, die klassischen Stolpersteine zu erkennen!


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Die Anwältin war wirklich sehr nett und sehr Kompetent. Immer wieder gerne :-D Auch wenn ich hoffe das ich es nicht mehr brauchen werde.

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