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Mediation in innerbetrieblichen Konflikten

Ein Beitrag von Rechtsanwalt Roland Hoheisel-Gruler
Stand: 13.11.2013

In Betrieben treten häufig Konflikte unterschiedlichster Art auf. Diese Ursachen hierfür liegen auf verschiedenen Ebenen.

Hierbei ist auch zu differenzieren, ob diese Problemstellungen auf gleicher Ebene oder in der Unternehmenshierarchie angesiedelt sind. So können einerseits die Verteilung von finanziellen Mitteln und Personal Konflikte zwischen Abteilungen oder Arbeitsgruppen hervorrufen, andererseits kann die Problematik zwischen anordnender und vollziehender Stelle im Unternehmen auftreten. Hinzu kommen Konflikte aufgrund von Abgrenzungsschwierigkeiten bei Verantwortlichkeiten.

Aber nicht nur Sachfragen spielen bei innerbetrieblichen Konflikten eine Rolle. Auch die persönliche Beziehung der Akteure untereinander ist nicht gering zu achten. Die Konflikte können einzelne Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ebenso betreffen, wie ganze Teams oder Abteilungen. Auch Problemstellungen zwischen Führungskräften bis hin zur Geschäftsleitung bedürfen einer schnellen Lösung. Solche Konfliktherde gilt es, frühzeitig zu lokalisieren und entsprechend entgegenzuwirken. Hier kann die Mediation ansetzen. Denn diese bietet ein strukturiertes Verfahren an, das hinter die Kulissen schaut und nach Erörterung des Konflikts auch die Bedürfnisse der beteiligten Personen ernst nimmt.

Eine von außen kommende, unabhängige Institution wie die des Mediators/der Mediatorin kann hierbei für die notwendige Distanz und Neutralität sorgen. Gerade im innerbetrieblichen Konflikt geht es auch darum, Interessengegensätze aufzulösen. Wenn verschiedene Hierarchiestufen betroffen sind, gilt es, ein besonderes Augenmerk auf die Herstellung eines Gesprächsklimas „auf Augenhöhe“ zu richten. Das gelingt mitunter nur bedingt, wenn betriebsinterne Gespräche gesucht werden.

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