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Erbfolge nach Doppelmord

Stand: 09.05.2011

Stand: 09.05.2011 SE
Nürnberg (D-AH) - Nachdem ein wegen des Doppelmords an Frau und Tochter inzwischen verurteilter Straftäter auf seine Hinterlassenschaft verzichtet hatte, wollten jetzt seine weniger von Skrupeln belasteten Eltern in ihrer Eigenschaft als Großeltern des umgebrachten Mädchens die gewünschte Erbfolge antreten. Dem schob allerdings das Oberlandesgericht Schleswig-Holstein vorerst einen Riegel vor (Az. 2 W 138/10).

Wie die telefonische Rechtsberatung der Deutschen Anwaltshotline berichtet, hatte sich nämlich der zu der Gräueltat herbeigerufene Arzt bei seinen Wiederbelebungsversuchen zunächst mit der umgebrachten Tochter beschäftigt und erst danach - ebenso erfolglos - der toten Mutter zugewandt. Womit das Mädchen nicht nachweislich nach ihrer Mutter verstorben ist, denn in den Sterbefallanzeigen wurden mangels anderer Untersuchungen als amtliche Todeszeiten jene Augenblicke eingetragen, zu denen der Notarzt die jeweils vergeblichen Reanimationsversuche abgebrochen hatte.

Aber nur, wenn die Enkeltochter nach dem Tode ihrer Mutter noch gelebt hat, hat diese das mütterliche Vermögen geerbt - wodurch die Großeltern nach dem anschließenden Tod des Mädchens überhaupt erst erbberechtigt werden. Ansonsten stehe den Großeltern väterlicherseits an dem hinterlassenden Vermögen überhaupt kein Erbanteil zu.

Zwar wollten die leer ausgehenden Eltern des Mörders das Personenstandregister nunmehr in ihrem Sinne berichtigen lassen und verlangten eine Veränderung der Eintragungen, die auf den Tod beider Opfer mit früher als oder später als medizinischen Bezug nehmen sollten. Das ist jedoch laut Schleswiger Richterspruch rechtlich unzulässig. Nach dem geltenden Personenstandsgesetz können nur Tag, Stunde und Minute eines Todes im Sterberegister beurkundet werden, während vergeichende Einträge vom Gesetz nicht vorgesehen sind.

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