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Steuer für Gewinner bei "Big Brother"

Stand: 15.03.2010

Stand: 15.03.2010 SE
Nürnberg (D-AH) - Nicht nur Orwells Großer Bruder, auch der deutsche Fiskus sieht alles: Wer in einer der Big Brother-TV-Staffeln den Gewinn davon trägt, hat diesen auch ordentlich als Einkommen zu versteuern. So zumindest hat es in einem aktuellen Urteil das Finanzgericht Köln entschieden (Az. 15 K 2917/06).

Wie die telefonische Rechtsberatung der Deutschen Anwaltshotline berichtet, widersprachen die Kölner Richter damit ausdrücklich der Auffassung, wonach diese Gewinnsumme als so genannter Spielgewinn wie ein Rennwett- oder Lotteriegewinn steuerfrei bleiben müsse. Die bloße Zur-Schau-Stellung der eigenen Person an sich führe zwar noch nicht zu einer mit einer Steuer zu belegenden Leistung im Sinne des Einkommensteuergesetzes. Doch mit den vertraglichen Verpflichtungen der Akteure zur Teilnahme am Einspielfilm, dem Fotoshooting, Interviews und Presseterminen wird die Grenze des steuerfreien passiven Posierens hier deutlich überschritten.

Preisgelder für die Teilnahme an einer Fernsehsendung sind immer dann als einkommensteuerpflichtig zu behandeln, wenn der Bargewinn und die Leistung des TV-Kandidaten in einem Gegenseitigkeitsverhältnis stehen. So sieht es auch eine entsprechende Weisung des Bundesfinanzministeriums vor, die auf eine aktuelle Entscheidung des Bundesfinanzhofes zurückgeht.

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