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Elefantengras am Nachbargrundstück

Stand: 15.10.2009

Stand: 15.10.2009 SE
Nürnberg (D-AH) - Wer, aus welchen Gründen auch immer, seinem Nachbarn mit der eigenen Beflanzung möglichst dicht auf die Pelle rücken möchte, macht das am besten mit Elefantengras. Für dieses markante Staudengewächs gelten nämlich die nachbarrechtlichen Mindestabstandsvorschriften nicht, berichtet die telefonische Rechtsberatung der Deutschen Anwaltshotline . Zumindest nach Auffassung des Landgerichts Coburg (Az. 9 ME 5/09), das damit die aktuelle Klage eines Grundstücksbesitzers zurückwies.

Dessen Nachbar hat seit einigen Jahren bei sich Elefantengras angebaut. Immer im Frühjahr erntet er das vier bis fünf Meter hoch werdende Süßgras und verwendet es dann als Brennmaterial. Der klagende Nachbar meinte nun, das Schilfgewächs dürfe nicht näher als 2 Meter an sein Hausgrundstück heranwachsen. Er berief sich auf die Brandgefahr in längeren Dürreperioden und auf die Bestimmungen des Nachbarrechts zum Mindestgrenzabstand von Büschen und Bäumen.

Zu Unrecht allerdings, wie das bayerische Gericht entschied. Das exotische Elefantengras sei weder Busch noch Baum, sondern eben ein Staudengewächs, bei dem im Herbst alle über dem Boden befindlichen Teile absterben. Von Stauden ist in den gesetzlichen Grenzabstandsvorschriften aber keine Rede.

Auch die beschworene Brandgefahr konnte die Richter nicht zu einer härteren Gangart bewegen. Selbst im Walde, wo in der heißen Jahreszeit und wegen der abgestorbene Blätter die Brandgefahr nicht geringer einzuschätzen wäre, würde der Gesetzgeber sich ja mit der Einhaltung eines Abstands von 0,5 Metern begnügen.

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