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Flugticket vollständig nutzen

Stand: 23.09.2009

Stand: 23.09.2009 SE
Nürnberg (D-AH) - Wer das Tagesmenü bestellt, hat auch die Vorsuppe mit auszulöffeln - selbst wenn es ihm eigentlich nur auf das in diesem Paketangebot preiswertere Hauptgericht ankommt.

So etwa mutet ein aktuelles Urteil an, dass jetzt das Oberlandesgericht Köln in einer Auseinandersetzung zwischen der Lufthansa und dem Bundesverband der Verbraucherzentralen gefällt hat (Az. 6 U 224/08). Wie die telefonische Rechtsberatung der Deutschen Anwaltshotline berichtet, ging es dabei allerdings nicht um kulinarische Völlerei, sondern um das clevere Ausnutzen von Sonderpreisbuchungen in der Fliegerei.

Ein Reisender hatte statt eines Normalfluges zwei noch in der Summe günstiger ausfallende Return-Tickets gekauft, wobei er von vorneherein auf dem einen Flug nur die Rückbuchung und auf dem anderen den Hinflug in Anspruch nehmen wollte. Ein anderer Fluggast gar hatte eine Luftreise von Kairo nach Sao Paulo über Frankfurt am Main gebucht, obwohl er erst in Deutschland zusteigen wollte; das Weiterflug-Ticket ab Kairo wurde nämlich billiger verkauft als der Direktflug von Frankfurt aus. In beiden Fällen verweigerte die Lufthansa die Beförderung.

Zu Recht, wie die Kölner Oberlandesrichter meinten. Es sei keine unangemessene Benachteiligung der Kunden, wenn diese daran gehindert werden, nur Teile eines als Gesamtleistung verkauften Flugtickets in Anspruch zu nehmen. Die Fluggesellschaft darf ihre Flüge zu einem bestimmten, von ihr festgelegten Preis offerieren - wobei sie sich dabei nicht allein an der Länge der Flugstrecke, sondern auch dem Reisetag und den Marktverhältnissen am Abflugort orientieren kann das Urteil. Sie legt damit die Konditionen fest, zu denen sie den Fluggast an einem bestimmten Tag zu einem bestimmten Zielflughafen befördern will. Sie muss dann den Fluggast nicht zu einem niedrigeren Preis auf der gleichen Strecke reisen lassen und darf das Unterlaufen ihrer Tarifstruktur verhindern. Das sei auch im Interesse aller übrigen Passagiere.

Die essen ja - um beim Vergleich von oben zu bleiben - meist brav alles auf, wie es auf den Tisch kommt.

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