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Lehrgang ohne Diplom

Stand: 13.06.2008

Stand: 13.06.2008 SE

Nürnberg (D-AH) - Kein Diplom, kein Geld: Wirbt eine umtriebige Weiterbildungsstätte damit, den Absolvenen ihrer Bezahl-Lehrgänge zum Abschluss ein Diplom auszustellen, müssen die Teilnehmer meist die zwar vertraglich vereinbarten Gebühren am Ende doch nicht bezahlen. Denn dies ist ein akademischer Grad, den nur staatlich zugelassene Hochschulen vergeben dürfen, weshalb die Mehrzahl der Ausbildseinrichtungen ihn trotz des eindeutigen Vertragstextes schuldig bleiben muss - und damit schließlich den Anspruch auf die Zahlung der Lehrgangsgebühren verliert.

Das hat das Landgericht Coburg im Fall eines 2.600 Euro teuren Kosmetik-Kurses entschieden (Az. 33 S 4/08). Wie die telefonische Rechtsberatung der Deutschen Anwaltshotline berichtet, hatte die private Kosmetikschule ein dreiwöchiges Seminar im Fach Ganzheitskosmetik angeboten. Sowohl in der Werbebroschüre als auch im Vertragstext wurde nach erfolgreichem Abschluss ein Diplom in Aussicht gestellt. Doch nach bestandener Prüfung erhielten die Teilnehmer nur eine Bestätigungsurkunde. Die Schulleitung war der Ansicht, mehr könne sie als Nicht-Hochschule rechtlich nicht verleihen - und müsse es darum auch nicht.

Schließlich seien die Begriffe Diplom und Urkunde im Sprachgebrauch sowieso faktisch gleichbedeutend. Dem widersprachen die Richter. Qualifizierungsnachweise sind enorm wichtig, um am Arbeitsmarkt bestehen zu können. Wer gegen Gebühr an einem Lehrgang teilnimmt, hat daher ein erhebliches Interesse, am Ende einen allgemein anerkannten Abschluss zu erwerben. Dass der akademischer Grad eines Diploms aber nur von Hochschulen vergeben werden kann, müsse der Durchschnittsverbraucher nicht wissen. Vielmehr darf er eine Qualifizierung durch eine staatliche Stelle erwarten - und ist berechtigt, nach erkannter Täuschung wegen vorsätzlicher Irreführung vom Vertrag zurückzutreten.

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