Der direkte Draht zum Anwalt:
(1,99 EUR/Min* | 07:00 - 01:00 Uhr)
*inkl. 19% MwSt aus dem Festnetz der Deutschen Telekom; ggf. abweichende Preise aus Mobilfunknetzen.

Weg eines Briefes muss nicht lückenlos kontrolliert werden

Stand: 25.01.2008

Stand: 25.01.2008 SE

Nürnberg (D-AH) - Die Post muss den Weg eines Briefes vom Absender bis zum Empfänger nicht mit allen Zwischenstationen der Beförderung lückenlos nachweisen können. Dies gelte auch für ein verloren gegangenes Einschreiben, hat in einem Urteil der Bundesgerichtshof (Az. I ZR 70/04) unterstrichen.

Wie die telefonische Rechtsberatung der Deutschen Anwaltshotline berichtet, wurden an einem Postschalter in Hildesheim drei goldene Brillengestelle im Wert von umgerechnet 2.628 Euro als Übergabe-Einschreiben abgeschickt - und kamen nie beim Adressaten an. Die Post zahlte das Porto zurück und 25 Euro Schadensersatz.

Der Absender aber verlangte mehr. Da die Post nicht detailliert vortragen könne, wo und in welcher Weise das Einschreiben verschwunden sei, wäre nicht nachzuvollziehen, welche Vorkehrungen das Logistik-Unternehmen gegen Fehlverladungen, Diebstahl und für das Auffinden von in Verlust geratenen Sendungen getroffen habe. Insofern müsse man von einem qualifizierten Verschulden der Post AG ausgehen.

Dem widersprachen die Bundesrichter. Bei der Beförderung von Briefsendungen bedürfe es keiner durchgängigen Ein- und Ausgangskontrollen. Aus dem Verlust eines Briefes erwachse - anders als bei einem verlorengegangenem Paket - in der Regel kein materieller Schaden. Und ein Einschreiben unterscheide sich nur insoweit von einem gewöhnlichen Brief, als dass die Einlieferung und der Zugang dokumentiert werden - mehr sei angesichts des Massenversands wirtschaftlich auch nicht zumutbar.

Telefonberatung:
Jetzt anrufen unter0900-1 875 000-12
1,99 €/Min. inklusive 19% MwSt aus dem Festnetz der Deutschen Telekom; ggf. abweichende Preise aus Mobilfunknetzen
E-Mail-Beratung:
Jetzt kostenloses Angebot anfordern!Hier gehts los.





Interessante Fälle aus der E-Mail-Rechtsberatung zu gesetzlicher Urlaubsanspruch

Anspruch auf bezahlten Urlaub als Subunternehmer | Stand: 16.07.2009

FRAGE: Besteht Anspruch auf bezahlten Urlaub, wenn ich als Subunternehmer nur für einen Hauptauftraggeber tätig bin? ...

ANTWORT: Zu Ihrer Frage:Als Subunternehmer sind Sie Selbständiger, wie ich vermute, und nicht Arbeitnehmer Ihres Auftraggebers.Damit haben Sie nur dann einen Anspruch auf bezahlten Urlaub, wenn dies in Ihre ...weiter lesen


Rechtsbeiträge über Arbeitsrecht

Interessante Beiträge zu gesetzlicher Urlaubsanspruch

Schulgeld für Schweizer Elite-Internat keine Sonderausgabe
Nürnberg (D-AH) - Besonders hohe Kosten für den Besuch von Privatschulen im Ausland sind keine steuerlich geltend zu machenden Sonderausgaben. Dies entschied das Finanzgericht Rheinland-Pfalz (Az. 2 K 1741/06) im ...weiter lesen

Sturz in der Hoteldusche
Nürnberg (D-AH) - Wer in einer allen Gästen zugänglichen Dusche des Sauna-Bereichs eines Hotels ausrutscht und sich dabei erheblich verletzt, hat keinen Anspruch auf Schadensersatz und Schmerzensgeld durch de ...weiter lesen

Telefonberatung:
Jetzt anrufen unter0900-1 875 000-12
1,99 €/Min. inklusive 19% MwSt aus dem Festnetz der Deutschen Telekom; ggf. abweichende Preise aus Mobilfunknetzen
E-Mail-Beratung:
Jetzt kostenloses Angebot anfordern!Hier gehts los.

SEHR GUT
4.5 Sternenbewertungen

19.852 Kundenbewertungen
Bewerten auch Sie den Anwalt
nach dem Gespräch !

   | Stand: 29.03.2017
Danke! Wenn man ein rechtliches Problem hat möchte man gerne sofort seine Chncen und Risiken kennen. Ich kenne keine anderen Anwalt bei dem das schneller geht eine erste Einschätzung zu bekommen! Danke Dass es Euch gibt!

   | Stand: 28.03.2017
RA Andreas Wegener ist ein kompetenter und freundlicher Anwalt - sehr empfehlenswert! Die Anwaltshotline ist ein guter Service, den ich schon häufig und gerne genutzt habe, um schnell und unkompliziert kompetente Antworten auf kinifflige Fragen zu bekommen.

   | Stand: 28.03.2017
ich finde diese Einrichtung sehr sehr hilfreich - gerade wenn man nicht so recht weiß, wohin man sich wenden kann Vielen Dank nochmals

Der direkte Draht zum Anwalt:

0900-1 875 000-12
(1,99 EUR/Min* | 07:00 - 01:00Uhr)
*inkl. 19% MwSt aus dem Festnetz der Deutschen Telekom; ggf. abweichende Preise aus Mobilfunktnetzen



Wichtige Themen:

Rechtsanwalt für Arbeitsrecht | Allgemeine Rechtsfragen | Arbeitsrecht | Familienrecht | Arbeitnehmer | arbeitsfrei | Arbeitsrecht Urlaub | Bundesurlaubsgesetz | Bundesurlaubsverordnung | Erholungsurlaub | freie Tage | Grundurlaub | Jahresurlaub | Urlaubsanspruch | Urlaubsrecht | Urlaubsverordnung

Hilfreiche und viele kostenlose Produkte:


ERFOLGSAUSSICHTEN CHECK

Lassen Sie 10 Anwälte urteilen

Lohnt sich ein Anwalt? Lassen Sie das Risiko Ihrer Rechtsangelegenheit von unabhängigen Rechtsanwälten bewerten. ...weiter lesen
Hilfreiche und viele kostenlose Produkte:

HOMEPAGE TOOLS
NEU und exklusiv für Webmaster

Machen Sie Ihre Website rechtssicher! Mit unseren kostenlosen Homepage-Tools minimieren sie das Risiko einer Abmahnung. Egal ob Impressum, Disclaimer oder AGB. ...weiter lesen
Recht auf Ihrer Website

JURA TICKER

Die neuesten Meldungen auf Ihrer Website
Der Jura-Ticker bietet Ihren Besuchern aktuelle Gerichtsurteile, die stets interessant und leserfreundlich geschrieben sind. Dieser Content ist kostenlos in jede Website integrierbar und wird von uns regelmäßig mit einer neuen Meldung bestückt. Rechtsgebiete, Größe und Farben des Tickers können dabei an den eigenen Internetauftritt angepasst werden.

Deutsche Anwaltshotline
Anwaltshotline
Der direkte Draht zum Anwalt:

0900-1 875 000-12
(1,99 EUR/Min* | 07:00 - 01:00Uhr)
*inkl. 19% MwSt aus dem Festnetz der Deutschen Telekom; ggf. abweichende Preise aus Mobilfunktnetzen


E-Mail Beratung Online-Rechtsberatung per E-Mail. Antwort innerhalb weniger Stunden „schwarz auf weiß“. Jetzt Anfragen