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Probeunterricht für Gymnasium

Stand: 10.01.2008

Stand: 10.01.2008 SE

Nürnberg (D-AH) - Kommen die Lehrer beim Prognoseunterricht einstimmig zu der Meinung, dass ein Kind für einen angestrebten Schultyp offensichtlich ungeeignet ist, dann muss der Wunsch der Eltern hinten anstehen. So entschied das Verwaltungsgericht Arnsberg (Az. 10 L 553/07) im Falle eines Schülers aus Iserlohn, dessen Eltern einen Eilantrag auf vorläufige Zulassung zum Besuch des Gymnasiums gestellt hatten.

Wie die telefonische Rechtsberatung der Deutschen Anwaltshotline berichtet, nahm der Schüler am so genannten Prognoseunterricht teil, der darüber entscheiden sollte, ob er für den Besuch des Gymnasiums geeignet ist. Die anwesenden Lehrer gelangten während des Eignungsfeststellungstestes aber zu der einhelligen Überzeugung, dass das Kind den Anforderungen eines Gymnasiums nicht gerecht werde. Die ehrgeizigen Eltern wollten sich mit diesem niederschmetternden Ergebnis nicht abfinden. Der Test sei mangelhaft und unpräzise formuliert gewesen, behaupteten sie. Die erzielten Ergebnisse ihres Sprösslings in den Bereichen Lesen 1 und 2 sowie Mathematik und Sachkunde seien deshalb alles andere als repräsentativ.

Das Verwaltungsgericht Arnsberg schlug sich allerdings auf die Seite der Pädagogen und wies die Klage ab. Rechtlich sei der Prognoseunterricht einwandfrei durchgeführt worden. Zudem könne ein Gericht Eignungsbeurteilungen und Prüfungsentscheidungen sowieso nur eingeschränkt überprüfen, da es sich um rein prüfungsspezifische Wertungen handele. Aus allen Bewertungsbögen der Pädagogen ging klar hervor, dass der Schüler nicht fürs Gymnasium in Frage kommt. Der Test habe mehr als ausreichend die durch die Verfassung garantierten Rechte der Eltern berücksichtigt - insbesondere die Schulformwahlfreiheit. Denn sogar eine Aufnahmeprüfung für weiterführende Schule wäre ja verfassungsmäßig unbedenklich, betont der Anwalt.

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