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Polizei-Schlagstöcke bei Flug-Sicherheitskontrolle verschwunden


Nürnberg (D-AH) - Gehen Gepäckstücke von Flugpassagieren beim persönlichen Sicherheits-Check vor dem Abflug verloren, haftet dafür nicht das gebuchte Luftfahrtunternehmen. Das hat das Landgericht Frankfurt am Main entschieden (Az. 3-13 O 170/06).

Wie die telefonische Rechtsberatung der Deutschen Anwaltshotline berichtet, handelt es sich bei den in der Sicherheitskontrolle des Frankfurter Flughafens verschwundenen Gegenständen bezeichnenderweise um zwei Polizei-Schlagstöcke, die ein Unternehmen als neu entwickelte Prototypen den Wiener Behörden präsentieren wollte.

Dem Firmen-Reisenden war vor dem Abflug nach Wien beim Sicherheits-Check verwehrt worden, die beiden Schlagstöcke im Handgepäck mit sich zu führen. Denn Hieb- und Stoßwaffen, die zu Angriffs- oder Verteidigungszwecken verwendet werden können, dürfen in Luftfahrzeugen weder im Handgepäck noch am Reisenden mitgeführt werden. Ihm wurde angeboten, die Waffen-Muster während des Flugs in besondere Verwahrung zu nehmen, wobei er sie nach der Landung sofort wieder zurückbekommen sollte. Nach der Ankunft in Wien blieben sie aber verschwunden. Nun verlangte die betroffene Firma Schadensersatz von der Fluggesellschaft. Was den Frankfurter Richtern zufolge allerdings der falsche Adressat ist.

Der Passagier konnte nicht nachweisen, dass die beiden Einsatzstöcke tatsächlich in die Obhut des Luftverkehrsunternehmens gelangt sind. Er übergab die zwei Schlagstöcke vielmehr den Sicherheits-Mitarbeitern des Flughafens. Und mit deren Arbeit und vielleicht eigenem Interesse an den neuen Schlagstöcken hat die Luftverkehrsgesellschaft nichts zu tun. Das sollte jedem Fluggast schon bei Abgabe klar sein.

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