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Angeklagter will sein Haupt nicht entblößen und behält Mütze auf


Nürnberg (D-AH) - Hut ab: Weil er als Angeklagter partout nicht seine Mütze abnehmen wollte, hat das Oberlandesgericht Stuttgart (Az. 1 Ws 126-127/07) einen Mann zu einem Ordnungsgeld in Höhe von 200 Euro verurteilt.

Wie die telefonische Rechtsberatung der Deutsche Anwaltshotline berichtet, erschien der 34-Jährige zu seiner Hauptverhandlung vor dem Amtsgericht mit einer Schirmmütze auf dem Kopf. Die nahm er, vom Vorsitzenden des Schöffengerichts dazu aufgefordert, nur einen Moment wie zum Gruß kurz ab und behielt sie dann im Laufe der gesamten Verhandlung unbeirrt auf. Der Amtsrichter fühlte sich davon provoziert und verhängte die besagte Ordnungsstrafe.
Zu Recht, wie die Oberlandesrichter bestätigten. Zwar stelle das Erscheinen in der Hauptverhandlung mit einer Schildmütze keine Ungebühr im Sinne des Gesetzes dar. Denn immerhin sei es vor allem unter Jugendlichen längst Usus, auch in geschlossenen Räumen das Haupt mit einer Schildkappe, Kapuze oder Wollmütze bedeckt zu halten. Die provokatorische Weigerung, der Aufforderung des Richters nachzukommen, sei jedoch eine Verletzung der Würde des Gerichts.

Zumal der Delinquent keinerlei Begründung gab, weshalb er die Mütze aufbehalten wollte. Der Richter hätte die Kopfbedeckung laut Gerichtsverfassungsgesetz nämlich akzeptieren müssen, wenn der Mann dafür gesundheitliche, religiöse, kosmetische oder sonstige nachvollziehbare Gründe vorgebracht hätte. Aber wer ist vor versammelter Zuschauerschaft im Gerichtssaal schon zu solch einer hier wortwörtlich zu nehmenden Bloßstellung bereit? gibt der Anwalt zu bedenken.

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