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Stinkenden Passagier muss Flugzeug vor dem Start verlassen


Nürnberg (D-AH) -Wird ein Fluggast kurz vor dem Start des Urlaubfliegers wegen seines üblen Körpergeruchs der Maschine verwiesen, steht ihm Schadensersatz zu. Denn schon bei der Abfertigung hätte der Stationsmanager ihn auf das Handicap hinweisen und ihm so die Möglichkeit geben müssen, sich frisch zu machen und etwa das durchgeschwitzte Hemd zu wechseln, entschied das Oberlandesgericht Düsseldorf (Az. I-18 U 110/06).

Wie die telefonische Rechtsberatung der Deutschen Anwaltshotline berichtet, wurde damit die British Airways zur Zahlung von rund 260 Euro an einen Mann verurteilt, der auf dem Flug von Hawaii nach Düsseldorf beim Umstieg in Los Angeles das startbereite Flugzeug wieder verlassen musste, weil sich eine Sitznachbarin beim Personal über seinen penetranten Schweißgeruch beschwert hatte.
Nach Auffassung der Düsseldorfer Richter darf eine Fluggesellschaft einen Passagier auch dann von der Beförderung ausschließen, wenn nicht gleich die Flugsicherheit gefährdet ist. Entscheidend ist nur, dass der Fluggast eine entsprechend schwer wiegende Vertragsverletzung begangen hat. Das ist der Fall, wenn die von ihm ausgehende Geruchsbelästigung für die anderen Passagiere nicht mehr zumutbar ist.

Dieses Leistungshindernis wäre aber, wie der Stationsmanager selbst einräumte, durch ein Wechseln des Hemdes leicht zu beseitigen gewesen. Weil der Fluggast jedoch erst im startbereiten Flugzeug, als sein Gepäck schon verstaut war, vom Personal angesprochen wurde, hat ihm die Gesellschaft leichtfertig diese einfache Möglichkeit genommen, erklärt der Rechtsanwalt. Deshalb hat sie ihm seinen Schaden zu ersetzen. Allerdings nur in Höhe der zusätzlichen Hotelübernachtung bis zum nächsten Flug.

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