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Niedergelassene Augenärzte dürfen auch fertige Brillen anbieten


Nürnberg (D-AH) - Augenärzte haben oft den besseren Durchblick als ihre Patienten und dürfen ihnen deshalb eine ganz bestimmte Brille empfehlen. Zwar ist es Ärzten prinzipiell nicht gestattet, Patienten an bestimmte Anbieter von gesundheitlichen Leistungen zu verweisen. Doch das berufsrechtliche Verbot gilt nicht mehr, wenn für die Empfehlung unmittelbar auf dem Gebiet der Medizin liegende Vorteile oder andere sachliche Gründe sprechen zulässig. Die Begründung der Richter: Die vom Arzt selbst angebotene Versorgungsmöglichkeit verhindert etwa, dass ein Optiker die in der ärztlichen Verordnung angegebenen Werte später nach von ihm erneut durchgeführter Messung unkontrolliert verändert.

Bei dem verklagten Augenarzt können sich die Patienten ihre Brille aus einem in seiner Praxis vorhandenen Bestand von ca. 60 Musterbrillenfassungen einer Optik GbR aussuchen. Die Firma fertigt dann die Brille an und übersendet sie direkt an den Patienten - auf dessen Wunsch auch in die Praxis des Arztes, wo der Sitz der Brille kontrolliert und nötigenfalls korrigiert wird. Und das ist alles andere als ein Verstoß gegen die ärztliche Berufsordnung, entschieden die Richter.

Denn ein Augenarzt stellt bei einer Fehlsichtigkeit des Patienten regelmäßig neben den Ursachen auch das Ausmaß der Fehlsichtigkeit und damit die Stärke der benötigten Sehhilfe fest. Das ist wohl eine erst vom Augenoptiker zu erbringende Leistung, die aber auch der ärztlichen Tätigkeit zugeordnet werden kann.

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