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Rabiater Autofahrer muss sich Fingerabdrücke abnehmen lassen


Nürnberg (D-AH) - Der Inhaber einer Fahrerlaubnis, der die Straße mit dem Wald und sich mit einem brünstigen Hirsch verwechselt, indem er einem anderen Autofahrer in einer Art Platzkampf einen Kopfstoss gegen die Stirn versetzt, kommt um eine erkennungsdienstliche Behandlung auf der nächsten Polizeiwache nicht herum - muss sich also gewissermaßen für die Verbrecherkartei ablichten und seine Fingerabdrücke abnehmen lassen. Denn wer aus nichtigem Anlass im Straßenverkehr völlig unverständlich und überzogen handelt und ein hohes Aggressionspotential offenbart, käme auch als Wiederholungstäter für weitere Körperverletzungs- und Bedrohungsdelikte in Frage, begründete das Verwaltungsgericht Arnsberg (Az. 3 L 53/07) diese Entscheidung.

Wie die telefonische Rechtsberatung der Deutschen Anwaltshotline berichtet, war der Pkw-Fahrer auf der märkischen L 561 mit eingeschalteten Nebelschlussleuchten unterwegs, obwohl die Sicht klar war. Ein nachfolgender Wagen wurde dadurch geblendet und versuchte immer wieder per Lichthupe darauf aufmerksam zu machen. Davon fühlte sich der Pkw-Fahrer aber provoziert, stoppte das Hinterfahrzeug abrupt, bedrohte den fast zu Tode erschrockenen Mann darin mit einer Schreckschusspistole und den Worten Ich mach dich alle - und versetzte ihm den Kopfstoß.
Grund genug für das Gericht, der erkennungsdienstlichen Behandlung zuzustimmen. Zwar sei der Pkw-Fahrer zuvor lediglich einmal wegen des Verdachts der Straßenverkehrsgefährdung in Erscheinung getreten. Doch jetzt werde gegen ihn wegen Bedrohung und Körperverletzung und möglicherweise auch wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz ermittelt.

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