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Schule jahrelang geschwänzt - 5000 Euro Zwangsgeld


Nürnberg (D-AH) - Deutschlands Schulen haben ihren Schülern nicht nur ein bestimmtes Wissen zu vermitteln. Vielmehr gehe es bei der obligatorischen Schulpflicht um soziale Interaktion und die Auseinandersetzung mit anderen Meinungen und religiösen Vorstellungen. Mit dieser Begründung hat das Verwaltungsgericht Dresden (Az. 5 K 2406/06) einem Zwangsgeld in Höhe von 5000 Euro zugestimmt, für das einem Ehepaar in Bautzen das Girokonto gepfändet und Sicherungshypotheken auf sein Grundstück eingetragen wurden.

Wie die telefonische Rechtsberatung der Deutschen Anwaltshotline berichtet, waren die drei schulpflichtigen Kinder der betroffenen Familie schon seit Jahren nicht mehr in einer staatlichen oder genehmigten privaten Ersatzschule erschienen. Die strenggläubigen Christen befürchten eine atheistische Indoktrination der heranwachsenden Kinder und die Konfrontation mit humanistischen oder sonstigen Weltanschauungen, die mit ihrer Religion und ihren Moralvorstellungen nicht vereinbar seien. Um die Kinder vor den verwerflichen Erkenntnissen der Evolutionstheorie und dem Ungemach der Sexualkunde zu bewahren, wurden sie zu Hause von den Eltern unterrichtet - übrigens besser und intensiver als das je in einer öffentlichen Schule möglich wäre.

Doch auf die Qualität des heimischen Unterrichts kam es in diesem Fall nicht an. Von dem gemeinschaftlichen Lernprozess, an dessen Ende im Idealfall der mündige Bürger in einer pluralistischen und demokratischen Gesellschaft steht, darf nach Auffassung der Dresdener Richter niemand dauerhaft ausgeschlossen bleiben. Auch dann nicht, wenn ansonsten keine Schlechtbehandlung oder Vernachlässigung der Kinder vorliegt, erklärt die Rechtsanwältin.

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   | Stand: 09.01.2017
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