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Jagd nach Verkehrssündern auf eigene Faust nicht erlaubt


Nürnberg (D-AH) - Wer den Sheriff spielt ohne es zu sein und bei der Hobby-Jagd nach Verkehrssündern zu Schaden kommt, hat dafür auch selber einzustehen. Das entschied das Oberlandesgericht Koblenz (Az. 12 U 996/04) im Fall eines Autofahrers, der mit seinem Pkw über mehrere Kilometer hinweg einen Motorradfahrer verfolgte. Nur weil dieser seine beiden sechs und acht Jahre alten Söhne auf der Maschine mitgenommen hatte - den jüngeren verbotenerweise auf der Kuhle zwischen Sitz und Tank.

Wie die telefonische Rechtsberatung der Deutschen Anwaltshotline berichtet, konnte der Laien-Polizist den Biker schließlich beim Stopp an einer Imbissbude stellen - und verlangte von ihm mit heftigen Worten, das Eintreffen der Polizeistreife abzuwarten oder zumindest eines der Kinder in seinem Pkw mitfahren zu lassen. Der vermeintliche Rabenvater, der weder das eine noch das andere wollte, ließ wortlos seine Maschine wieder an - wobei beim Davonbrausen der Lenker des Motorrads den Arm des selbst ernannten und wild gestikulierenden Ordnungshüters erfasste, ihn einige Meter mitzog und schließlich alle Beteiligten zu Fall kamen. Richtig verletzt wurde allerdings nur der eigentliche Verursacher des ganzen Debakels: Der Mann musste mit seinem lädierten Arm ins Krankenhaus, war sechs Monate lang arbeitsunfähig. Trotzdem versagten ihm die Koblenzer Richter sowohl ein Schmerzensgeld als auch jeglichen Schadensersatz.

Ein Nothilferecht zur Einhaltung der Straßenverkehrsordnung, wie er es für sich vor Gericht beanspruchte, existiert nicht. Die Richter kamen zu der Überzeugung, dass der Mann den Lenker des Motorrades absichtlich festgehalten hat, um dessen Wegfahren zu verhindern. Nach höchstrichterlicher Rechtsprechung ist es aber nicht dem Belieben eines Jeden überlassen, per Zwangsmittel erziehend und belehrend auf andere Verkehrsteilnehmer einzuwirken.

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