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Dachterrasse halbiert - 15 Prozent Mietminderung angemessen


Nürnberg (D-AH) - Ist die Dachterrasse einer Wohnung nur noch halb so groß wie beim Vertragsabschluß, muss der Vermieter eine aktuelle Mietminderung von 15 Prozent hinnehmen. Das hat das Amtsgericht Hamburg entschieden (Az. 46 C 86/05). Wie die telefonische Rechtsberatung der Deutschen Anwaltshotline betont, kommt es dabei laut dem Richterspruch nicht darauf an, welche Fläche bei der Berechnung der Miete im Vertrag angesetzt wurde, sondern wie die umstrittene Dachterrasse bei Mietbeginn tatsächlich beschaffen war.

Ein Hamburger Mieter bewohnte seit langem eine 4-Zimmer-Wohnung mit Dachterrasse. 16 Jahre nach dem Einzug war die im Mietvertrag als Balkon bezeichnete Terrasse nicht mehr nutzbar und musste zurückgebaut werden. Übrig blieb nur noch eine halb so große Nutzfläche. Dafür hielt der Mann einen Teil der Miete zurück - zunächst rund 5 und zuletzt knapp 12 Prozent. Um den einbehaltenen Betrag verklagte ihn der Vermieter. Die Minderung sei schon deshalb nicht rechtens, weil als anzurechnende Wohnfläche eines Balkons bekanntlich sowieso nur die Hälfte der im Vertrag ausgewiesenen Quadratmeter-Angabe juristisch relevant sei.

Pappelapp, beschied ihm der Amtsrichter. Bezüglich der Dachterrasse läge eine erhebliche Abweichung der Ist-Beschaffenheit von der Soll-Beschaffenheit vor. Welche Fläche bei der Berechnung der Miete im Mietvertrag auch immer ausgewiesen wurde - die unbestrittene Reduzierung auf weniger als die Hälfte der ursprünglichen Größe stellt einen erheblichen Mangel dar. Angesichts der Ausstattung und Beschaffenheit der Wohnung hielt der Hamburger Amtsrichter in diesem Fall eine Mietminderung von 15 Prozent für nicht überzogen.

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