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Busführerschein voll steuerlich absetzbar


Nürnberg (D-AH) - Wer einen Busführerschein erwirbt, kann die Aufwendungen dafür voll als Werbungskosten bei seinen Einkünften aus nichtselbständiger Arbeit von der Steuer absetzen. Auch wenn er dann in einem anderen Job arbeitet und gar keine Busse fährt. Das hat das Finanzgericht Baden-Württemberg (Az. 14 K 46/06) entschieden.

Wie die telefonische Rechtsberatung der Deutschen Anwaltshotline berichtet, hatte ein 54-jähriger Mann einen Job als Maschinenführer. Als der Mann merkte, dass seine Firma begann, ihre Arbeitsplätze ins Ausland zu verlagern, erwarb er auf eigene Faust einen Busfahrerschein. Denn er hatte zuvor schon viele Jahre Lkws gefahren und wollte mit dem Busfahrerschein seine Chancen auf dem Arbeitsmarkt vorsorglich verbessern. Weil er dann trotz etlicher Bewerbungen bei verschiedenen Busunternehmen kein Unterkommen fand, schloss er schließlich mit der Nachfolgefirma seines alten Unternehmens einen neuen Vertrag als Umspuler ab. Pech für Sie, meinte das zuständige Finanzamt und wollte die für den Erwerb des Busführerscheins geltend gemachten 2.431,60 Euro nicht als Werbungskosten akzeptieren. Ein Umspuler sei nun mal kein Busfahrer.

Doch die Finanzrichter verpflichteten die Finanzbeamten, die Aufwendungen in voller Höhe anzuerkennen. Es handle sich dabei eindeutig um beruflich veranlasste Weiterbildungskosten in einem erlernten und ausgeübten Beruf. Denn der Mann hatte den Beruf eines Kraftfahrers bereits in den 70-iger Jahren mit dem Erwerb des entsprechenden LkW-Führerscheins erlernt und ausgeübt. Dass er letztlich keine Arbeit als Busfahrer fand, ist unerheblich. Kommt es entgegen der Erwartung des Steuerpflichtigen nicht zur Erzielung von Einkünften, ist von vorab vergeblich entstandenen Werbungskosten auszugehen.

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