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Lehrer müssen ihre Schulbücher nicht selbst bezahlen


Nürnberg (D-AH) - Für ihre Schulbücher müssen die Schüler, wenn denn die Eltern aus sozialen Gründen nicht von dieser finanziellen Belastung befreit sind, meist selbst aufkommen. Anders aber die Lehrer. Ein Lehrer darf keinesfalls verpflichtet werden, die für den Unterricht benötigten Schulbücher aus eigener Tasche zu bezahlen. Das hat das Verwaltungsgericht Münster (Az. 4 L 471/06) beschlossen.

Schulbuchverlage stellen zunehmend keine kostenlosen Lehrerexemplare zur Verfügung. Auch die Schulen haben kein Geld mehr für die Lehrmaterialien ihrer Lehrer. Als deshalb aber die Bezirksregierung Münster den Englisch-Lehrer einer Schule in Olfen anwies, sich die für seinen Unterricht erforderlichen Sprachbücher auf eigene Kosten und noch rechtzeitig zum Schuljahresbeginn zu beschaffen, weigerte sich der Mann, der amtlichen Verfügung nachzukommen.

Zu Recht, entschieden die Münsteraner Richter. Eine solche Verfügung greife in die Grundrechte des Lehrers ein, wofür der Behörde die Rechtsgrundlage fehle. Die Lehrerbesoldung ist nun mal nicht zur Beschaffung von Arbeitsmitteln bestimmt. Und eine rechtlich in Betracht kommende so genannte langjährige Übung gibt es in diesem Fall schon deshalb nicht, weil Schulbuchverlage und Schulbuchhändler erst in jüngster Zeit dazu übergegangen sind, kostenlose Lehrerexemplare nur noch eingeschränkt zur Verfügung zu stellen.

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   | Stand: 27.07.2017
Schnelle kompetente Auskunft für ein sicher kleines Problem, aus der Sicht eines Anwaltes, für mich aber sehr wichtig. Danke so sollte es sein!

   | Stand: 25.07.2017
Sehr höflich und kompetent. Auch nicht lange um den heißen Brei geredet, sodass man Unmengen an Kosten hat. Sehr seriös. Kann ich nur weiterempfehlen

   | Stand: 25.07.2017
Frau RA Winkler hat meine Frage beantwortet. Ob mir die Antworten gefallen ist natürlich eine andere Sache, aber ich habe auch keinen Anwalt gesucht, der mir nach dem Mund redet, sondern sagt, was Sache ist. Und das ist geschehen. Das Telefonat wurde auch nicht in die Länge gezogen, so wie es leider oft der Fall ist.

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