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Teilkasko zahlt nicht für Vandalismusschäden


Nürnberg (D-AH) - In letzter Instanz hat der Bundesgerichtshof Klauseln in Teilkasko-Verträgen bestätigt, nach denen der Versicherungsschutz keine Vandalismusschäden umfasst (Az. IV ZR 212/05). Dies gilt nach der Entscheidung auch dann, wenn die Schäden beim Diebstahl eines Radios aus dem Auto entstanden sind, berichtet die telefonische Rechtsberatung der Deutschen Anwaltshotline.

Der Besitzer eines Mercedes-Benz 300SL-Cabrios wollte sich im konkreten Fall nicht damit abfinden, dass seine Teilkaskoversicherung nach dem Diebstahl eines CD-MP3-Players aus seinem Fahrzeug zwar für das CD-Gerät und die eingeschlagene Seitenscheibe zahlte, nicht aber für das zerstörte Verdeck. Beim Diebstahl hatten die Täter das Verdeck des edlen Gefährts mehrfach mit einem Messer aufgeschlitzt. Die verklagte Versicherung berief sich darauf, dass die Teilkasko keine Schäden durch Vandalismus umfassen würde. Die Täter hätten das Verdeck aber aus reinem Mutwillen heraus beschädigt. Um an das CD-Gerät zu gelangen, hätten sie die Scheibe eingeschlagen. Die Beschädigung des Verdecks stehe dagegen in keinem direkten Zusammenhang mit dem Diebstahl.

Der Bundesgerichtshof wies die Revision des Autobesitzers zurück und folgte den Argumenten der Versicherung. Der Schaden am Verdeck sei eindeutig durch Vandalismus entstanden, urteilten sie. Dieser Schaden sei jedoch nicht vom Versicherungsschutz einer Teilkasko-Versicherung gedeckt. Dies ergibt sich aus dem Vergleich mit den entsprechenden Bestimmungen der Vollkasko. Während die Teilkasko Schäden durch Entwendung, insbesondere Diebstahl ersetzt, greift die Vollkasko auch für durch mut- oder böswillige Handlungen betriebsfremder Personen entstandene Schäden am Auto..

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