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Keine Solaranlage auf denkmalgeschützter Scheune


Nürnberg (D-AH) - Umweltbewussten Hausbesitzern greift Vater Staat bei der Installation einer Photvoltaikanlage großzügig finanziell unter die Arme. Es sei denn, dass Haus steht unter Denkmalschutz - dann gibts statt Geld nur Ärger. Nach einem Urteil des Verwaltungsgerichts Neustadt a. d. Weinstraße haben Sonnenkollektoren jedenfalls nichts auf dem Dach einer denkmalgeschützten Scheune zu suchen (Az. 5 K 1498/05.NW).

Die Eigentümerin der jahrhundertealten Scheune wollte auf dem Krüppelwalmdach des Gebäudes eine 34 Quadratmeter große Photovoltaikanlage installieren. Doch die zuständige Kreisverwaltung wollte die notwendige Genehmigung nicht erteilen. Die Solarzellen stellen sich sowohl von der Form als auch von der Farbe her als ins Auge springender Fremdkörper dar, urteilten die fachkundigen Beamten mit strengem Denkmalschützer-Blick.

Nach einer Ortsbesichtigung schlossen sich auch die Neustädter Verwaltungsrichter dem Urteil der Experten an und wiesen die Klage der Frau ab. Dabei betonten die Richter, dass den Belangen des Denkmalschutzes meist keine gleichgewichtigen Eigentümerinteressen entgegenstehen. Insbesondere gehe der Denkmalschutz dem Wunsch von Hauseigentümern nach Förderung der regenerativen Energien vor..

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   | Stand: 27.03.2017
Ich bin sehr zufrieden mit den Antworten . Ich kann diese hotline nur weiterempfählen.

   | Stand: 24.03.2017
Guten Tag, ich hatte mit RAin Kogan ein telefonat. Sie hat mir bestens weiter geholfen. Solche Informationen sind Gold wert...

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kompetente Auskunft, alle Fragen wurden geklärt, sehr freundlich

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