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Feuerwehr muss nicht immer Brandwache stellen


Nürnberg (D-AH) - Flackert ein Brand nach dem Einsatz der Feuerwehr erneut auf, haften die Blauröcke nur bei grober Fahrlässigkeit. So urteilte nach Mitteilung der telefonischen Rechtsberatung der Deutschen Anwaltshotline das Oberlandesgericht Oldenburg (Az. 6 U 231/04). Das Gericht wies damit die Klage eines Mieters ab, der die freiwillige Feuerwehr seiner Heimatgemeinde auf 42.000 Euro Schadensersatz verklagt hatte.

Die Feuerwehr hatte einen kleineren Brand im Erdgeschoss des von dem Mann gemieteten Hauses gelöscht. Eine Stunde nachdem die Wehr abgerückt war, kam es im Dachstuhl zu einem erneuten Feuer, bei dem das Haus bis auf die Grundmauern abbrannte. Ursache war ein durch Funkenflug erzeugter Schwelbrand. Für den erneuten Brand machte der Mieter die Feuerwehr verantwortlich - die habe es versäumt, eine Brandwache abzustellen.

Doch nach Ansicht der Richter ist der Feuerwehr kein Vorwurf zu machen. Eine Haftung komme nur bei grob fahrlässigem Handeln in Betracht. Die Einsatzkräfte hätten aber nach dem ersten kleinen Feuer die Decken und Wände nach verbliebenen Glutnestern abgetastet. Mehr kann man in einem solchen Fall nicht tun, urteilten die Richter. Dabei haben die Richter betont, dass gerade bei der freiwilligen Feuerwehr die Anforderungen an die Amtsausübung nicht überspannt werden dürfen Denn sonst würden kaum noch Bürger die ehrenamtliche Brandbekämpfung übernehmen wollen..

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