Rechtsberatung Hotline
zur Startseite zum ImpressumKontaktzum Pressebereich
für Anwältefür MitgliederNewsletter bestellenzu den FAQs
Anwaltshotline: Sofort telefonische Rechtsberatung E-Mail-Beratung: Rechtsberatung E-Mail Vertragscenter: Download von Verträgen, Musterschreiben und Leitfäden Anwaltssuche: Bundesweite Suche nach Rechtsanwälten und Kanzleien
Unfallersatzwagen dürfen nicht mehr tageweise vermietet werden

Nürnberg (D-AH) - Wird einem Unfallgeschädigten für die Zeit der Reparatur seines Fahrzeugs ein Ersatzwagen zur Verfügung gestellt, darf der Autovermieter diesen nicht mehr nach den teuren Tagespauschalen, sondern nur noch nach den günstigeren Dreitages- oder Wochentarifen abrechnen. Das hat jetzt das Oberlandesgericht Köln entschieden (Az. 19 U 181/06). Wie die telefonische Rechtsberatung der Deutschen Anwaltshotline (www.anwaltshotline .de) berichtet, erkennen die Richter zwar einen erhöhten Kosten- und Risikoaufwand bei der Vermietung von Unfallersatzfahrzeugen an, ziehen aber bei einem pauschalen Aufschlag von 20 Prozent die absolute Grenze der Zulässigkeit. "Bisher waren Aufschläge von 200 Prozent die Regel, und die Rechtsprechung musste sich im Einzelfall sogar mit einem Überpreis von 465 Prozent befassen", bestätigt Rechtsanwalt Jörg-Matthias Bauer (telefonische Rechtsberatung unter 0900/1867800-0 für 1,99 Euro pro Minute). Im vorliegenden Fall hatte sich der Autovermieter die Ersatzansprüche des Geschädigten abtreten lassen und verlangte von der Haftpflichtversicherung des Unfallgegners 9.545 Euro. Er bekam aber laut Richterspruch nur 5.823 Euro zugebilligt. Und was die zukünftig ausgeschlossenen Eintagestarife angehe, habe sich der Geschädigte bei der Werkstatt nach der voraussichtlichen Dauer seiner Reparatur zu erkundigen. "Denn er darf das Ersatzfahrzeug nicht mehr nur tageweise anmieten, und die Berechnung muss durch Kombination der günstigeren Langzeittarife erfolgen", erklärt Rechtsanwalt Bauer die neue Situation. Auch wenn sich, etwa wegen einer länger dauernden Reparatur, die ursprünglich ins Auge gefasste Mietzeit als zu kurz herausstellen sollte, sei eine Anpassung des Tarifs vorzunehmen.

zurück

Tipps & Service

 

Anrufen ohne 0900-Nr.

 

Mitglied werden

 

Newsletter bestellen

 

Seite empfehlen

 

Zu Favoriten hinzufügen

 

Alle Durchwahlen drucken

 

Login

Suche nach
Rechtsbegriffen:
Allgemeine Rechtsfragen
Arbeitsrecht
Ausländerrecht
Erbrecht
Familienrecht
Gesellschaftsrecht
Immobilienrecht
Insolvenzrecht
Internetrecht
Mietrecht
Öffentliches Recht
Patent-, Urheber-, Markenrecht
Reiserecht
Sozialrecht
Steuerrecht
Strafrecht
Vereinsrecht
Verkehrsrecht
Wettbewerbsrecht
Zivilrecht
Schufa-Recht
Zwangsversteigerungsrecht
Rentenrecht
Ticker
Deutsche Anwaltshotline
Jura-Ticker für Ihre Seite?
Einfach hier klicken.
Einige Kooperationsanwälte der Deutschen Anwaltshotline:
Rechtsanwalt
Dr. Dietmar Breer
Rechtsanwältin
Daniela Grünblatt-Sommerfeld
Rechtsanwalt
Meinrad Mayer
Rechtsanwalt
Kai Steinle
Rechtsberatung in folgenden Sprachen:

 

Russisch [Русский]

 

Englisch [English]

 

Türkisch [Türkçe]

 

Deutsch

Vorteile
  • Durchschnittliche Gesprächsdauer ca. 6 Minuten
  • Durchschnittliche Gesprächskosten nur ca. 12,-- Euro
  • Sofort verfügbar: Rechtsanwälte am Telefon
  • Durchwahlnummern zu spezialisierten Anwälten
  • Sofort rechtliche Sicherheit und Gewissheit
  • Verbindliche Auskunft
  • Dienstzeiten Hauptgebiete: 8-24 Uhr, 365 Tage im Jahr
  • 95% der Anrufer kann sofort am Telefon geholfen werden
  • Sofortverbindung mit einem Anwalt (keine langen Warteschleifen, keine Sprachmenüs)